Porzellanfigur "Fanny Elssler" aus glasiertem Porzellan, farbig dekoriert

Porzellanfigur "Fanny Elssler" aus glasiertem Porzellan, farbig dekoriert

Artikelbezeichnung:
Porzellanfigur "Fanny Elssler" aus glasiertem Porzellan, farbig dekoriert
Künstler:
Modelnummer:
V20146-MSP
Artikelnummer:
4003106609821
Gewicht:
0,51 kg
Größe (LxBxH):
0,0 cm x 0,0 cm x 0,0 cm
Lieferzeit:
Werktage

Glasiertes Porzellan. Spitzenbelag. Farbige Malerei. Detailgetreue Darstellung der um 1830 sehr bekannten österreichischen Tänzerin Franziska Elßler.

1.133,00 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
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Beschreibung
Fanny Elssler
Der Künstler:
Hugo Meisel

Hugo Meisel

1887 Lichte - 1966 Rudolstadt
Modelleur und Bildhauer
Ausbildung als Modelleur durch den Besuch der Zeichen- und Modellierschule in Lichte. Ab 1909 bis 1936/37 wirkte er für die Schwarzburger Werkstätten und die Aelteste Volkstedter Porzellanmanufaktur. Durch Kriegsverletzung im I. Weltkrieg Verlust des rechten Armes. Trotzdem gelang es ihm, mit dem linken Arm modellierend, seinen Beruf weiter auszuüben.

Er studierte von 1918-1920 an der Königl. Kunstgewerbeschule in München bei Heinrich Waderé Bildhauerei. Wird als der talentierteste und vielseitigste Modelleur der Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst bezeichnet. Bekannt geworden durch seine eindrucksvollen Tiergroßplastiken, die ihn in die künstlerische Nähe von Kaendler rückten. Arbeitete nach Beendigung des II. Weltkrieges wieder für Thüringer Manufakturen und wurde 1952 als Leiter der Staatlichen Museen Heidecksburg berufen. Dort bis 1958 tätig.

weitere Informationen
Marke (komplett)
Volkstedt
Modellnummer
V20146-MSP
Künstler
Meisel Hugo
Dekor
Volkstedt EF -1000 S 70091
Markenlabel
VKS
Der Künstler:
Hugo Meisel

Hugo Meisel

1887 Lichte - 1966 Rudolstadt
Modelleur und Bildhauer
Ausbildung als Modelleur durch den Besuch der Zeichen- und Modellierschule in Lichte. Ab 1909 bis 1936/37 wirkte er für die Schwarzburger Werkstätten und die Aelteste Volkstedter Porzellanmanufaktur. Durch Kriegsverletzung im I. Weltkrieg Verlust des rechten Armes. Trotzdem gelang es ihm, mit dem linken Arm modellierend, seinen Beruf weiter auszuüben.

Er studierte von 1918-1920 an der Königl. Kunstgewerbeschule in München bei Heinrich Waderé Bildhauerei. Wird als der talentierteste und vielseitigste Modelleur der Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst bezeichnet. Bekannt geworden durch seine eindrucksvollen Tiergroßplastiken, die ihn in die künstlerische Nähe von Kaendler rückten. Arbeitete nach Beendigung des II. Weltkrieges wieder für Thüringer Manufakturen und wurde 1952 als Leiter der Staatlichen Museen Heidecksburg berufen. Dort bis 1958 tätig.

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